Geistlich Biomaterials mit eigenem Symposium auf der EAO 2009

Beim diesjährigen Kongress der European Association for Osseo-integration (EAO) in Monaco vom 30. September bis 3. Oktober sorgte Geistlich Biomaterials mit hochkarätigen Rednern beim Symposium für hohe Teilnehmerzahlen.

Geistlich Biomaterials bot im Rahmen des Geistlich Symposiums am 2. Oktober beim diesjährigen EAO-Kongress mit Prof. Dr.Jan Lindhe und PD. Dr. Frank Schwarz zwei erfahrene Spezialisten, die spannende Einblicke in ihre Praxis gewährten. In diesem Jahr lag der Fokus des Kongresses mit dem Motto „Guidelines for the Practioner“ vor allem auf dem praktischen Aspekt in Implantologie und Regeneration. Lies mehr…

Dr. Ihde Dental: Zementierbare Kugelköpfe für eine flexiblere Prothetik auf KOS-Implantaten

Kleines Detail mit großer Wirkung

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Implantat-Systeme bis ins kleinste Detail ist eine Stärke der Dr. Ihde Dental. Dabei geht es dem Unternehmen vor allem um einfache, praktikable und wirtschaftliche Lösungen für den Zahnarzt und seine Patienten. Dieser Anspruch ist jetzt auch in den neuen zementierbaren Kugelköpfen ZKK3 für das einteilige KOS-Implantat umgesetzt worden. Das bietet Zahnärzten und ihren Patienten äußerste Flexibilität, wenn es um die Entscheidung für ein festsitzendes oder herausnehmbares Implantatkonzept geht. Lies mehr…

Bei unklaren Verhältnissen ist die 3D-Planung hilfreich

Wissenschaftliches Forum des 13. BDIZ EDI Symposiums in München zur dreidimensionalen Bildgebung und computergestützten Implantologie

Das 13. BDIZ EDI Symposium in München markierte den Höhepunkt des BDIZ EDI-
Themenjahres zur dreidimensionalen Bildgebung in der Implantologie und zur
computergestützten Implantologie. Trotz großer Konkurrenz – in München fanden
am diesem Wochenende gleich drei Kongresse mit implantologischen Themen
statt – zählte der Verband über 400 Teilnehmer/innen. Lies mehr…

ini-Implantate: klinisch etabliert, offen diskutiert und ein Konzept für viele Praxen

Die minimalinvasive Implantologie stellt heute eine feste und im Fachgebiet anerkannte Größe dar. Dies zeigte besonders eindrucksvoll das MDI Anwender-Symposium 2009 von IMTEC, a 3M Company. Insgesamt 150 Mini-Implantat-Nutzer kamen am Samstag, 26. September, im The Westin Grand Hotel, Frankfurt am Main, zu einem regen Gedankenaustausch zusammen. Die Weiterbildung fand auf hohem fachlichen Niveau und doch in familiärer Atmosphäre statt.

Als Vertreter des Gastgebers betonte John Davis, IMTEC-Mitgeschäftsführer, dass sich mit MDI („mini dental implants“) ein System, das manchem vor einigen Jahren noch fragwürdig erschien, heute in Wissenschaft und Praxis etabliert habe. Dafür spreche neben der großen Anzahl der Teilnehmer des Symposiums beispielsweise auch die Tatsache, dass die DGOI (Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie) den Themenkomplex „Minimalinvasive Implantologie“ in ihr Fortbildungsprogramm aufgenommen hat.

Während des Symposiums erläuterten vormittags erfahrene Referenten und am Nachmittag weitere Anwender Indikationen und Besonderheiten von MDI. Grundsätzlich ist dies ein Konzept zur Unterkieferprothesenstabilisierung – für diese Hauptindikation mit Erfolgsraten nahe 100 Prozent. In Erweiterung dieses klassischen Einsatzbereichs können Mini-Implantate bei etwas geringerer Erfolgssicherheit auch zur Stabilisierung einer Oberkieferprothese dienen. Wie beides zusammen bei einem Patienten hervorragend gelingt, demonstrierte Dr. Zoltan Keilinger an einem Fallbeispiel aus der eigenen Praxis.

Darüber hinaus sind bei den Mini- bzw. durchmesserreduzierten Implantaten aus dem Hause IMTEC weitere Indikationen denkbar. Nach sorgfältiger Abwägung des Risiko-Nutzen-Verhältnisses und umfassender Beratung des Patienten können Mini-Implantate für die Stabilisierung von Teilprothesen, für Einzelzahnkronen bei schmaler Zahnlücke oder als temporäre Unterstützung von provisorischen Brücken eingesetzt werden. So können Mini-Implantate auch die klassische Implantattherapie ergänzen: Wird der Patient üblicherweise während der Einheilphase mit einer Klammmerprothese versorgt, so bietet sich alternativ ein festsitzender provisorischer Zahnersatz an, der durch Mini-Implantate gestützt wird.

In einer tour d’horizon erläuterten die erfahrenen Referenten Dr. Winfried Walzer („Festsitzender Zahnersatz mit Mini-Implantaten“), und Dr. Jörg Ritzmann („Temporäre Nutzung von Mini-Implantaten“) sowie Dr. Jens Schmidt („Pfeilervermehrung bei herausnehmbarem Zahnersatz“), Stephan Payer („Kombination von konventionellen und Mini-Implantaten“) und Dr. Holger Kaesemann (Kombination von MDI und MDI Hybrid“) auch diese avancierten Indikationen. Dabei betonte Dr. Walzer, dass man bei diesen Einsatzmöglichkeiten vom klassischen Protokoll, wie vom Hersteller IMTEC vorgeschrieben, abweicht und daher der Sachverstand und die Erfahrung des verantwortlichen Implantologen als Entscheidungsgrundlage im Besonderen gefragt sind.

In einem eigenen Vortrag widmete sich Dr. Wolfgang Tamminga speziell dem seit 2008 erhältlichen MDI Hybrid, einem „großen“ Mini-Implantat, das einen Durchmesser von 2,9 Millimetern aufweist. Inwiefern sich das Vorgehen hier vom klassischen Protokoll unterscheidet, erläuterte der Referent ebenso ausführlich wie die neuen Indikationen. Das MDI Hybrid ist selbstverständlich zur Prothesenstabilisierung geeignet und beim Einzelzahnersatz insbesondere dann indiziert, wenn der verfügbare Platz für das klassische 3,5-mm-Implantat zu eng, für ein Mini-Implantat jedoch zu weit erscheint. Im Gegensatz zu den klassischen (kleineren) Mini-Implantaten lässt sich das 2,9-mm-Implantat nicht bei D1-Knochen verwenden; besonders in spongiöserem D3-Knochen im Oberkiefer bietet es jedoch im Vergleich mehr Halt.

Mehrere Referenten griffen auch das sensible Thema „Misserfolge“ auf. So erläuterte Dr. Jochen Hilgert, der auch als Gutachter vor Gericht tätig ist, die wichtigsten bzw. häufigsten Fehlerquellen bei der Anwendung von Mini-Implantaten. Dr. Ulf Krausch erklärte, wie man mit einem differenzierten chirurgischen Vorgehen bei unterschiedlichen Knochendichten die hohe Erfolgsrate von MDI noch verbessert, und Dr. Walzer gab wichtige Ratschläge zum Umgang mit Implantatfrakturen. Dr. Herbert Lunin („neuralgiforme Beschwerden“) und Dr. Bernd Mützel („Komplikationen bei Sofortimplantation“) stellten eigene (seltene!) Misserfolge zur Diskussion. Es ist nicht zuletzt dieser Mut zur offenen Diskussion, der wesentlich zur Etablierung des Konzepts MDI in den vergangenen Jahren beigetragen hat.

Zur Auflockerung zwischen den zahlreichen klinischen Vorträgen sprach Dr. Jos Z. Gal über das Thema „Patientenmarketing für MDI“ mit Werbemaßnahmen und gezielter Öffentlichkeitsarbeit. Dabei erwähnte er unter anderem das Patientenmarketing-Set mit Tischaufstellern, Patienten-Aufklärungsbuch, Patienten-DVD und vielem mehr, das von IMTEC angeboten wird. Zuvor hatte bereits Dr. Keilinger auf die hohe Effektivität einer vom Unternehmen weitgehend vorformulierten und für alle Anwender verfügbaren MDI-Anzeige in der Lokalpresse hingewiesen.

Die Teilnehmer hatten per Befragung vor einem halben Jahr die Vortragsthemen der erfahrenen Referenten am Vormittag selbst bestimmt. Die große Realitätsnähe des gesamten IMTEC MDI Anwender-Symposiums spiegelte dies wieder, und so haben viele im Auditorium wertvolle Ratschläge und Tipps zur zeitnahen Umsetzung in der eigenen Praxis mit nach Hause genommen.

Als Ausblick in die Zukunft wies insbesondere Dr. Walzer auf die demographische Entwicklung hin. Diese dürfte die Anzahl der Behandlungen mit Mini-Implantaten zur Prothesenstabilisierung weiter ansteigen lassen, nicht zuletzt weil es sich hier um ein ebenso bewährtes wie patientenfreundliches, minimalinvasives und bezahlbares Konzept handelt.

BDIZ EDI: Weiter volle Fahrt voraus

Mitgliederversammlung bestätigt das Vorstandsteam um Berger und Zöller

Auch die nächsten vier Jahre wird der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) von Christian Berger geführt. Die Mitgliederversammlung des BDIZ EDI sprach dem Zahnarzt für Oralchirurgie aus Kempten/Allgäu und seinem Team am 10. Oktober 2009 in München mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Damit wird der Kurs fortgesetzt, den Berger in den vergangenen vier Jahren eingeschlagen hat und der durch den konstruktiv-kritischen Dialog mit Verbänden, Organisationen und Politik geprägt ist. Lies mehr…

Zahnimplantate aus Zirkonoxid auf dem Vormarsch?

Der grösste Teil der Zahnimplantate besteht heute aus dem erprobten Metall Titan. Das könnte sich nach der Überzeugung einiger Zahnärzte in Zukunft ändern. Denn die Zeit arbeite für Zirkonoxid. Der keramische Werkstoff Zirkonoxid ist in seinen Eigenschaften dem gewachsenen Zahn vergleichbar und ausserordentlich biokompatibel; dennoch sind heute die meisten Zahnimplantate aus Titan hergestellt. Blenden wir zurück: Durch Zufall hatte der junge schwedische Biologe Per-Ingvar Brånemark in den 1950er Jahren entdeckt, dass der menschliche Körper das Metall Titan dauerhaft verträgt und rasch in den Knochen integrieren kann. Lies mehr…

»Unwissenschaftliche Meinungsäußerung«

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI)
zur jüngsten Publikation des IQWiG

Als „unwissenschaftliche Meinungsäußerung“ kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI) in einer aktuellen Stellungnahme den jetzt vorgelegten Abschlußbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Thema „Implantat-getragene Suprakonstruktionen bei prothetischem Zahnersatz für verkürzte Zahnreihen“.

Die Forderung nach mehr Forschung in der Implantologie ist nie falsch. Ihr kann sich die Deutsche Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI) nur anschließen, steht sie doch für die wissenschaftlich basierte Fortentwicklung der Implantologie in der deutschen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Bevor man allerdings den Ruf nach mehr Forschung erschallen läßt, sollte die bereits bestehende Datenlage vollständig und vor allem methodisch ausgewogen analysiert werden. Dies ist in dem jetzt veröffentlichten Abschlußbericht zum Thema „Implantatgetragene Suprakonstruktionen bei prothetischem Zahnersatz für verkürzte Zahnreihen“ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) unterblieben.

Vielmehr wurden einerseits wichtige Studien mit einem Hinweis auf methodische Unzulänglichkeiten ignoriert und andererseits Messgrößen wie die Ernährung einbezogen, obwohl diese bereits in der Einleitung als nicht sensitiver Parameter identifiziert worden war. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein Ergebnis mindestens billigend in Kauf genommen wurde, das nicht dem Herausarbeiten von Vor- und Nachteilen sondern dem Verwischen von Unterschieden dient.

Nach großzügigem Entrümpeln der Literaturlandschaft mit Hilfe eines scharfen Evidenzschwertes und dem Verspachteln noch verbleibender Konturen durch ungeeignete Ergebnisparameter zeigt sich dann beim besten Willen kein erkennbarer Unterschied mehr. Daher kann seitens unkritischer Leser leichten Herzens der Schluss gezogen werden, dass das Neue nicht besser sei als das Alte. Ein Schelm, wer Böses – oder gar Politisches – dabei denkt.

Die DGI weist deshalb die Position des IQWiG „dass es für den implantatgetragenen im Vergleich zum konventionellen Zahnersatz bei verkürzten Zahnreihen weder Hinweise noch Belege für einen Zusatznutzen gibt“ als unwissenschaftliche Meinungsäußerung zurück.

Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich e.V. (DGI) ist mit ca. 7000 Mitgliedern die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft im Bereich der Implantologie in Europa.
Informationen: www.dgi-ev.de

Straumann führt Roxolid™ in Europa ein und präsentiert neue klinische Studienergebnisse an der EAO

Straumann hat auf dem 18. Jahrestreffen 2009 der European Association for Osseointegration (EAO) in Monaco die Markteinführung seines Hochleistungsmaterials Roxolid™ für Dentalimplantate in Europa bekannt gegeben. Die Bone- und Soft Tissue-Level-Implantate aus dem neuen Material von Straumann mit 3,3 mm Durchmesser sind ab sofort auf dem gesamten europäischen Markt und auch in Nordamerika erhältlich, wo das neue Material vor zwei Wochen eingeführt wurde. An der EAO stellte Straumann neue Ergebnisse von zwei grossen Multicenter-Studien vor, welche zurzeit durchgeführt werden. Lies mehr…

Intensiver Dialog zwischen Wissenschaft und Fachpublikum auf Deutschem Kongress von Nobel Biocare

Der diesjährige Deutsche Kongress von Nobel Biocare in Salzburg stand ganz im Zeichen der Wissenschaft als „Seele des Unternehmens“, wie es Geschäftsführer Novica Savic in seiner Begrüßungsrede formulierte. Beide Kongresstage ermöglichten dem interessierten Fachpublikum einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen in Zahnchirurgie, Prothetik und Prophylaxe, vorgetragen von wissenschaftlichen Experten und erfahrenen Anwendern. Unter der humorvollen und dennoch fachlich fokussierten Moderation von Prof. Dr. Heiner Weber entstand ein intensiver Dialog zwischen den Referenten und dem Auditorium. Lies mehr…

Dubai International Implant Summit

“Exclusive focus on Oral Implantology”
DIIS 2009 brings updates on the Specialty, its techniques and its (far fetched) solutions.
10-12 November 2009 at Crowne Plaza Dubai
The Dubai International Implant Summit is to be held for the first time in Dubai from the 10th – 12th of November 2009 at the Crown Plaza Hotel. The DIIS is a great opportunity for practitioners, specialists, graduates as well as faculty members to converse on the latest surgical and restorative researches in terms o f education, therapy, research and communication. DIIS will also gather world’s key specialists under one roof, where they can exchange expertise and provide fresh opportunities in this field In addition to utilizing the latest materials and devices.

Do not miss the opportunity of substantial multi-session educational opportunities in the most attractive City in the world, Dubai.

Summit Chairman
Topics
Immediate Loading and 4D Planning in Oral Implantology.
Lateral and Vertical bone Augmentation Techniques for perfect implant position.
Professor Ady Palti
President
International Congress of Oral Implantologists – ICOI
President

German Society of Oral Implantology – DGOI
Topics
Soft Tissue Management in the Aesthetic Zone.
Soft Tissue trouble shooting in the Aesthetic Area
Marius Steigman
Adjunct . Assistant. Professor of oral and maxillofacial surgery Boston University
ICOI vice President for Germany
Honorary Professor of the “Carol Davila “university Bucharest, Invited Senior Guest, Lecturer at the periodontology department of “Johannes Guttemberg University Mainz” Germany.
Topics
The minor and Major Bone Reconstruction related to the Aesthetics aspects.
The Best Location for Autogenous bone sources Techniques and bone quality Evaluation
Gilberto Sammartino
President of the Italian Society of Oral Surgery (S.I.d.C.O.)
President of the S.E.N.A.M.E implantology Association
President of the I.C.O.I Italy Association
President of the I.C.O.I Europe Association
Head of the Dept. of Oral and Maxillofac. Surgery
Chief of the School of Oral Surgery,
University of Naples “Federico II”

For More Information:

Dr. MATIOS TCHOLAKIAN
Email: matios.tcholakian@index.ae
Web:www.diis.ae
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Tel: +971 4 362 4717 Ext: 103
Mob:+971 50 7851076
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